So hast Du dir deinen Gegenüber vorgestellt

Typ D:  Die abwartende Beobachterin

 

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Die Persönlichkeit ist reserviert, ihre Reaktionen sind meist undurchschaubar. Die Kleidung ist konservativ, das Erscheinungsbild klassisch modern. Dies zeigt sich auch beim Auto, das traditionell ist, ohne Schnickschnack. In der ersten Begegnung ist der Blickkontakt flüchtig, die Körpersprache verschlossen, die Stimme emotional reserviert und der Schritt beherrscht. In Gesprächen geht es um Details und Fakten, die Art des Zuhörens ist selektiv, die Wesensart abschätzend und die Verhaltensweise eher kritisch bis hin zu misstrauisch. Er/sie stellt Ansprüche an technische Details und wirkt im Wesen abschätzend. Bei Entscheidungen ist die Person entschlossen. Ihre größte Befürchtung liegt darin, Fehler zu machen!

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Typ D:  Die abwartende Beobachterin

 

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Die Persönlichkeit ist reserviert, ihre Reaktionen sind meist undurchschaubar. Die Kleidung ist konservativ, das Erscheinungsbild klassisch modern. Dies zeigt sich auch beim Auto, das traditionell ist, ohne Schnickschnack. In der ersten Begegnung ist der Blickkontakt flüchtig, die Körpersprache verschlossen, die Stimme emotional reserviert und der Schritt beherrscht. In Gesprächen geht es um Details und Fakten, die Art des Zuhörens ist selektiv, die Wesensart abschätzend und die Verhaltensweise eher kritisch bis hin zu misstrauisch. Er/sie stellt Ansprüche an technische Details und wirkt im Wesen abschätzend. Bei Entscheidungen ist die Person entschlossen. Ihre größte Befürchtung liegt darin, Fehler zu machen!

Typ D:  Die abwartende Beobachterin

Sie ist abwartend, analysierend

In Gruppen steht sie erstmal abseits. Tatsächlich bekommt sie Vieles mit, auch das, was andere nicht verbal äußern.
Sie bleibt auf der Hut, weil sie nicht ungefragt vereinnahmt werden will. Die abwartende Beobachterin hat häufig ein gutes intuitives Gefühl und um in dieser Verbindung mit sich selbst zu sein, braucht sie auch Stille-Momente. Sie tritt sozusagen ein Stück zurück, um das Leben objektiv beobachten zu können.

Die abwartende Beobachterin ist eine hervorragende Analytikerin. Sie bleibt im Hintergrund. Die Beobachterin möchte wissen und verstehen und sich nicht zur Närrin machen. Sie ist ausdauernd und empfindsam, klug und objektiv. Sie sieht die Dinge aus einem anderen Blickwinkel, weiß viel und denkt völlig anders als die Norm. Oft hat sie einen trockenen, niemals verletzenden Humor.

Ihre Körpersprache ist eher zurückhaltend, sie braucht ihren ‚Raum‘. Ggf. steht sie sogar mit verschränkten Armen, sitzt mit abgewandter, schräg ausgerichteter Körperhaltung. Sie steht oder sitzt sie eher abseits der anderen, nicht mitten im Pulk. Das heißt nicht, dass sie sich nicht wohl fühlt, sie will einfach nicht in die große Menge. Lautstärke und/oder Menschen mit lauter, schriller Stimme strengen sie ebenso an wie zu viele Menschen auf einmal, bspw. bei großen Partys. Sie hat meist eine weiche, ruhige, beruhigende Stimme.

Motive ihrer Kommunikation sind:

  • Verstehen wollen

  • Die wahre Tiefe des Daseins erfahren

  • Ehrliches Interesse an der anderen Person

  • Eine Unabhängigkeit, die mehr aus dem Bedürfnis der Ruhe kommt (etwas anders gelagert als bei Typ A – der powervollen Managerin)

  • Beobachtung, eigene Entscheidung, dann Unterstützung

Ihr Risiko: sie wird häufig unterschätzt, weil sie so ruhig ist. Menschen, die mehr gewöhnt sind, im Mittelpunkt zu stehen, können ihr ggf. „den Rang ablaufen“. Weitere Details siehe Tabelle.

Ihr Entwicklungspotential: wenn sie ihre Persönlichkeit entwickelt hat, dann steht sie aufrecht da und bringt sich da ein, wo es (aus ihrer Sicht) für das weitere Vorankommen in einem Thema, einem Projekt, einer Situation sinnvoll ist. Durch ihre „besonnene“ Art, wirkt sie kompetent und wird als Expertin von anderen respektiert.

Wie Du die abwartende Beobachterin erkennst

Die Beobachterin erkennst Du daran, dass sie wenig spricht und dafür umso genauer hinschaut. Sie wirkt in sich gekehrt, nachdenklich, verschlossen, manchmal fast „kalt“. Sie tut nichts, um mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Sie geht nicht auf sie zu, steht lieber allein abseits von Gruppen, als ‚oberflächliche‘ Gespräche zu führen oder sich aus ‚Gruppenzwang‘ zu integrieren.

Die abwartende Beobachterin ist eine Einzelgängerin, liest lieber oder denkt lieber nach, als mit anderen Menschen zusammen zu sein.

Nur wenn sie einen Gesprächspartner gefunden hat, der sie interessiert und mit dem sie sich über ein Wissens-/Interessengebiet austauschen kann, redet sie plötzlich.

Fähigkeiten

Die abwartende Beobachterin wirkt erst einmal „unnahbar“. Wenn Du ihr Interesse gefangen hast und sie sich Dir öffnet, ist sie sehr intelligent und facettenreich und häufig entstehen daraus ehrliche Freundschaften.

Sie ist...

Die abwartende Beobachterin reagiert ggf. auch mal gereizt, wenn sie etwas wiederholen muss. Das liegt dann nicht an Dir, sondern eher daran, dass sie innerlich für sich sowieso schon „Anlauf“ genommen hat, dies auszusprechen, zu formulieren.

In der entwickelten Form ist die Beobachterin liebenswürdig, einfühlsam, offen und genügsam.

Wo Du sie findest...

Die abwartende Beobachterin lässt sich nicht von gesellschaftlichen Normen beeinflussen. Sie tut das, was sie für richtig empfindet. Du findest sie oft in wissenschaftlichen, technischen Berufen oder in Berufen, die hohe intellektuelle Anforderungen stellen. Agiert sie bspw. als Beraterin/Consultant, dann ist sie diejenige, die dem Kunden das Vertrauen vermittelt, dass sein Anliegen verstanden wird und bestmöglich umgesetzt wird. Sie ist aber keine Verkäuferin und sie wird nichts tun, was nicht mit ihrem Wertesystem, ihrer Integrität zusammen passt, selbst, wenn es dadurch nicht zum Abschluss, zu Vertrag, zum neuen Job, … kommt.

Manchmal findest Du sie auch in künstlerischen Bereichen (Musiker, Künstler, Schriftsteller)

Wie Du mit einer abwartenden Beobachterin sprechen, umgehen kannst

Mit Small-Talk brauchst Du es bei einer Beobachterin erst gar nicht probieren. Sie wird solche Gespräche höflich abblocken. Sage ihr direkt, über welches Thema Du sprechen möchtest und warum es für euch beide wichtig ist. Dann nimm Dir ausführlich Zeit, um ihr die Sachlage oder Deine Position auseinander zu setzen.

Bleibe bei sachlichen Argumenten, Beobachtungen oder Beschreibungen. Mit Emotionen kann die Beobachterin nicht so viel anfangen. Sie verlangt von sich, dass sie ihre Emotionen im Griff hat und möchte das Gleiche von Dir.

Auf ein Gespräch mit einer Beobachterin solltest Du Dich gründlich vorbereiten.

Aussagen, die bei der Beobachterin gut ankommen:

„Es geht um folgendes Thema…“

„Diese Punkte möchte ich mit Ihnen besprechen…“

Fähigkeiten

Schenke ihr Aufmerksamkeit aus echtem Interesse. Sie spürt, wenn Du nur so tust „als ob“, dann bleibt sie „Auster“. Bei echtem Interesse wirst Du einem interessanten Menschen begegnen und neue Sichtweisen erfahren.

Lass ihr Raum für ihre eigenen Gedanken und Gefühle.

Sie ist...

Wenn sie „distanziert“ wirkt, kann es sein, dass sie sich gerade nicht wohl fühlt in ihrer Haut. Du kannst sie offen fragen, ob sie gerade etwas braucht oder ob etwas unklar ist. Überfahre sie nicht, dann macht sie dicht und zieht sich soweit zurück, dass Du nur noch die höflich-reservierte, sachliche Hülle von ihr bekommst.

Gib ihr das Gefühl, willkommen zu sein, aber nicht zu sehr, sonst zweifelt sie an Deiner Aufrichtigkeit. Die abwartende Beobachterin kann mit Kritik umgehen, denn auch diese analysiert sie und ist ihr häufig weniger suspekt als ausufernde Lobes- und Liebes-Bekundungen.

Wo Du sie findest...

Im Übermaß kann es sein, dass sich die Beobachterin über die Gefühle und Wünsche anderer hinweg setzt, weil sie es in ihrem Wertesystem anders als „richtig“ empfindet. Mit sich selbst kann sie streng und unerbittlich sein.

In Gesprächen kann es sein, dass die Beobachterin, die nicht selbst-reflektiert handelt, dann zu Monologen tendiert.

Du hilfst ihr, in dem Du sie locker, ohne Zwang in eine Gruppe mitnimmst. Mache es wie ein Angebot an sie und achte darauf, dass sie das Gefühl behält, frei entscheiden zu können. Wenn Du merkst, dass sie sich aufgrund ihres Wissens zu viel aufbürdet, sprich offen mit ihr, welche Aufgaben aus Deiner Sicht Priorität haben.

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Gesprächstyp D - Die abwartende Beobachterin

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